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Tamara Swensson

Armenischer Markt

Nur paar Schritte von unserem Gästehaus entfernt unter einem großen Dach herrscht reges Markttreiben. Straße auf dem Weg zum Markt Mit Nüssen gefülltes Obst, aber auch Tomaten sind damit gefüllt und mit Zuckersirup drüber haltbar… 

Im ältesten christlichen Land

Nach dem Frühstück marschieren Reiner und ich erstmal zum besten Eis in Jerewan. Da der Anmarsch wiedermal eine Stunde dauert, bleibt keine Zeit für gemütliches Kaffeetrinken und Eisessen. Ich muss mein Eis mit ganzen Haselnüssen… 

Nachrichten vom Sender Yerevan

Es gab eben keine Nachrichten, sondern nur in der Sowjetunion und in wohl allen sozialistischen Staaten sehr verbreitete politische Witze, so dass zumindest in der DDR dieser Satz zum geflügelten wurde. Die berühmteste, angeblich von… 

Spätsommer in Jerewan

Mit dem gebuchten Kleinbus fahren wir 6 Stunden inklusive 4 Pausen von Tblisi nach Jerewan. Schon gleich nach der Pass- und Kofferkontrolle am Grenzübergang halten wir an einem überdimensional großen Selbstbedienungsrestaurant. Alles sieht verdammt lecker… 

Frei, schwebend in Tblisi

Von unserem „Flughafen“- Hotel fahren wir bestimmt eine halbe Stunde, um diesen zu erreichen. Dort irren wir auch noch ein wenig rum, um Avis zu finden. Die Bürodame schickt einen Mann, um unseren kleinen Schaden… 

Letzter Tag mit Freund Duster

Nachdem am gestrigen Abend die Anfahrt zur Höhlenstadt Vardzia missglückte, gibt es morgens nicht dringlicheres zu tun, als eine Fahrt mit Get-your.guide zur Höhlenstadt Vardzia zu buchen. Dahinein kommt der Hausherr und serviert uns zum… 

Wandern im Truso-Tal

Nach einem zwischen Reiner und mir geteilten Bananenfrühstück, dazu Tee oder Instantkaffee von der Wirtin spendiert, verabschieden wir uns von Stepanminza und fahren bis zum Örtchen Amlmaisani. Dort besteht nach längerem Studieren der vorhandenen Reiseberichte… 

Regen & Sonne in den Bergen

Unsere netten Gastgeberinnen servieren uns ein Frühstück, obwohl wir ausdrücklich nur Kaffee und Tee bestellten. Also frühstücken wir und ein Straßenhund freut sich über Reste von meinem Brot vom Vorvortag. Nicht weit von unserer Unterkunft…