Nach dem brasilianischen Essen mit viel Gemüse und Obst, etwas Fleisch und Käse und etwas zu viel vom herrlichen Süssen bin ich komplett breit. Ich beobachte in der „Fresshalle“ die Kellner, die Getränke hoch über den Massen an Menschen ebenso wie leere Teller bugsieren. Man oh man.







Beim Warten sitze ich auf der Treppe im Schatten der ehemaligen Fazenda, die wohl nun das Empfangshaus der Stadt darstellt. Mir ist nicht gut und aufmerksame Freunde reichen mir gekühltes Wasser. Später kommt die Musikkapelle und noch später der Bürgermeister mit seiner Entourage und alles wird gefilmt. Reiner sagt, dass wir noch nie so einen herzlichen Empfang nirgendwo bei einem Bürgermeister hatten und das stimmt ( fast).